Meskó, II., v. Széplak u. Enyiczke.

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Meskó, II., v. Széplak u. Enyiczke.
Wappen, adeliges: In B. ein oben v. einer abwärtsgekehrten s. Mondessichel, unten v. einem sechsstrahligen g. Sterne begleiteter, mit einem g. Löwen belegter r. Schrägbalken. – Kleinod: G. Löwe wachsend in d. erhobenen Rechten ein Schwert mit g. Parirstange pfalweise haltend, dessen Spitze mit einer g. Blätterkrone besteckt erscheint. Decken: bg.-rs.
(Siegel d. d. 1697 mit Umschrift des Jacob von Meskó, Cam. Regal. Vice-Direktor und Siegel d. d. 1700 des Adam v. Meskó. – Die Tinkturen, sind nach d. freiherrl. Wappen ergänzt worden).
Wappen, freiherrl. v. J. 1721: Gespalten; vorne in B. ein oberhalb v. einer mit d. Hörnern nach abwärtsstrebenden s. Mondessichel unterhalb v. einem sechsstrahligen g. Sterne begleiteter, mit einem einwärtsgekehrten g. Löwen beglegter r. Schräglinkshalken; hingen dreimal schräggetheilt von S. und R. – Zwei Helme: Doppelschwänziger Löwe mit d. Vorderpranken ein Schwert mit g. Parirstange pfalweise haltend, dessen Spitze mit einer g. Laubkrone besteckt erscheint. – Decken: bg. – II. Gr. Palmbaum. – Decken: rs.
(Adami, Scuta. Tom. VII. – Coll. Herald. 117. – Wappen auf einer Steinsäule zu Perény, in Abauj).
Es haben, wie wir es bereits oben geseben, Jacob Meskó, schon i. J. 1697, Adam aber, i. J. 1700 (also noch als einfache Edelleute u. vor ihrer Erhebung in den Freiherrenstand) ein ganz anderes Wappen geführt, als wie es sub Meskó I. ec.) hier vorgeführt wurde, als wie dasselbe von Josef vor seiner Baronisirung (bezw. mit Erweiterung, auch nach seiner Baronisirung) u. als wie es, wie bekannt, auch von allen andern Meskó v. Felsö-Kubíny sowie von den Koroda ec. gebraucht wurde u. wird.
Es erhält der obige Adam u. sein Bruder Jacob Meskó, sub d. 2. July 1721 den Freiherrnstand.
Diese Meskó „v. Enyiczke u. Széplak,” vor Kurzem gänzlich erloschen, scheinen (trotzdem dies bei Nagy Iván anders angegeben), ein von den Meskó „von Felső-Kubíny” völlig verschiedenes Geschlecht geweswn zu sein, welches sich erst vor einigen Jahrhunderten emporgeschwungen. – Sie domicilirten dann später zumeist im Abaujer Ctt u. besassen mehrere Gütter (Perény, Boldogkö ec.) nach den Perényi.
(Vergl. auch: Meskó, I. v. Felsö-Kubíny, sowie N. J. VII. 426–447).

 

 

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