Skerletz v. Lomnitza.

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Skerletz v. Lomnitza.
Wappen, adeliges, der ungar. Linie: Wie das freiherrliche, jedoch ohne Schildhalter.
(Viele Siegel).
Wappen, erneuertes, d. d. 1765 der Kroatischen Linie: In geviertetem Schilde 1 u 4 in B. ein mit zwei scheinbar fliegenden Lerchen belegter s. Schrägbalken; 2 u. 3 von S. und R. geschacht. - Kleinod: Zwischen offenem # fluge, eine aufliegende Lerche. - Decken: bs. – rs.
(L. R. Nr. 47. P. 359).
Wappen, freiherrliches: Geteilt; oben in von B. gespaltenem Felde zwei gegeneinander gekehrte g. Löwen mit d. erhobenen Rechten (Linken) je einen Krummsäbel mit g. Parirstange haltend; unten in R. auf gr. Hügel ein geharnischter gebogener Arm in d. Faust einen Krummsäbel mit g. Parirstango haltend, gessen Spitze durch d. Hals eines vom Rumpfe getrennten Mohrenschädels gedrungen erscheint. - Kleinod: R gewaffnete, flugbereite w. Taube, im Schnabel einen fünfbl., gr. Oelzweig haltend. - Decken: bg. – rs. – Schildhalter: Je ein g. Löwe.
(M. N. Zebk., I. 526).
Altes Geschlecht aus d. Agramer Ctte, welches sich im XVIII. Jh., in eine kroatische u. eine ungarische Linie schied.
Wappenerneuerung, d. d. 1765 für Johann Skerletz, Stadt Rath v. Agram (kroat. Linie).
Freiherrenstand, österr., v. Kaiser Franz Josef I., d. d. 22. Aug. 1857 (Dipl.-Ausfert., d. d. Wien, 16. Novb. 1857) für Karl Skerletz v. Lomnitza, k. k. Kämmerer u. Statthaltereirath zu Oedenburg.
Derselbe, war geboren zu Szent-Király im Eisenburger Ctte, am 25. Aug. 1793 u. starb zu Oedenburg, am 10. Sptb. 1863.
Aus seiner Ehe mit Malvine v. Rész, waren entsprossen: der Dohn Karl Wilhelm (geb. 1836), vermält mit Sera Freiin Hrabovszky v. Hrabova und die Tochter Stefanie (geb. 1846), vermält mit Freiherrn Friedr. Wilh. v. Mühlwerth-Gästner, k. k. Oberstl.
Franz v. Csegheö, leitet dieses Geschlecht, in un-unterbrochener Reihenfolge, v. Ambrosius Skalig de Verona ec. ab, dessen Sohn Antonius-Bernardus Skalig etiam Skarlecz dictus, Catharina Komogoy zur Ehefrau hatte. Als Sohn dieser Beiden erscheint Johannes dictus Skarlecz de genere Skaligiorum genannt. Wieder sein Sohn Nikolaus, tritt schon mit dem Namen „Skerlecz” auf (1460).
(M. N. Zsebk., I. 1888 526-527. – Csergheö Fr., Tab. Gen. Nob. Fam. Hung. Cent. I. 567-370. – N. J. X. 243-244).

 

 

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