Schönleben

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Schönleben
Wappen: In von B. und R. geteiltem Schilde oben ein doppelschwänziger g. Löwe schreitend, in d. erhobenen Rechten einen Bergemannshammer haltend, unten über spitzem w. Felsgesteine, der Hammer, gekreuzt mit einem Schlägel die Kreuzung beiderseits begleitet v. je einer w. Lilie. – Kleinod: Der Löwe wachsend. – Decken: rs. – bg.
Adels- u. Wappenbrief v. König Rudolf, d. d. Prag, 1599 (Kundgemacht: Eperjes, Sároser Ctt., 1608) für Michael Schönleben, für sein Ehefrau Margarethe Wenczlin und für d. Söhne: Georg u. Michael.
(Orig. Cap. A Jászó, durch J. v. Csoma).
Dieses, zweifellos aus Deutschland stammende Geschlecht, scheint bereits früher schon adelige Rechte genossen zu haben, da Friedrich v. Schönleben, sub d. Leipzig, 10. Sptber 1583 urk. auftritt.
(Stammbuch der Hardwich v. Dassel, Mscrpt. d. d. 1573 – 1606 mit eingemalten Wappen, im Besitze der k. k. herald. Gesellsch. Adler in Wien. Fol. 29).
Michael v. Schönleben (m. p.), führt 1606 das gleiche Wappen wie vorstehend blasonirt.
(Liber amicorum des Martinus Waigmanus. Mscr. vom XVII. Jh., mit eingemalten Wappen, in d. Bibliothek des ref. Collegiums zu M. Szigeth).
Georg Schönleben, Vicenotär v. Eperjes, siegelt sub d. 1683 wieder mit d. gleichen Wappen.
(Siegel mit voller Umschrift. Siehe auch: Ungar. Revue, 1885 Oktobr. –Novbr. Heft – Dr. J. L. von Schönleben, erscheint als Verfasser der „Genealogia Gallenbergiana” aufgeführt.

 

 

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