Perlas v. Rialp.

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Perlas v. Rialp.
Wappen: Getheilt und reimal gespalten mit einem, durch eine gestürtzte g. Spitze mit eingebogenen Seitenrändern von # und B. gespaltenem Mittelschilde, worin drei (1, 2) w. Ballen; dann 1 und 8 in R. ein auf n. Felsgesteine stehender, gezinnter w. Quadernthurm mit offenem gewölbtem Thore und zwei übereinandergereihten Schiesscharten; 2 in G. aus d. Spaltung ragend ein r. gew. # Adler, die Brust belegt mit d. goldnen Buchstaben C. VI.; 3 und 6 in R. zwei g. Pfähle; 4 und 5 in B. ein in zwei Maschen unten gekrüpftes g. Band mit beiderseits abfliegenden Enden; 7 wie 2, hier jedoch nach links gekehrt.
Vier Helme: I. Drei w.? Straussenfedern. Decken: #g. – II. # Doppeladler. Decken: #g. – III. Der Thurm. Decken: rs. – IV. Wie I. Decken: rs.
Schildhalter: Je ein n. Löwe.
Altspanisches Adelsgeschlecht.
R Grafenstand v. Kaiser Karl VI. für Don Raimund de Villana Perlas, Marchese de Rialp, k. k. w. geh. Rath, Staatssekretär und k. spanischer Staatsminister ec.
Donation v. Kaiser Karl VI. d. d. 8. November 1724 auf die vormals Zrinyischen und Frankopanischen Herrschaften: Ozalj, Brod, Slapno und Schloss Grobnik in Kroatien, als Equivalent für seine, den Rakoczischen zwei Söhnen abgetretenen Lehensgüter Romanuzo, Abruzo und Valle de Giunche in Sicilien.
Ungar. Indigenat d. d. 1764, Gesetz Art. 47, für Franz de Paula, Rgraf v. Perlas de Villana (Sohn des Obigen), k. k. Kämmerer, geh. Rath und Präsident der Banatischen Landes-Administration zu Temesvar, † 12. Febr. 1773. – Ueber sein Wirken, siehe: Schwicker, Geschichte des Temeser Banats.
(Hoheneck, II. 855. – Wissgrill F. K., I. Jahrg. d. herald. Zeitschr. Wien, p. 145.)

 

 

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