Wachstumsphasenkarte mit Legende

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Wachstumsphasenkarte mit Legende
Vollständige Beschriftung der in der Karte mit Nummern versehenen Bereiche, Objekte und Wasserleitungen:
1 Siedlungserweiterung mit dem heutigen Meranplatz (durch Umleitung der Grundlseertraun nach dem Hochwasser 1344)
4 „Widleite” (zwischen 1211 und 1867/77 von den landesfürstlichen Sudhüttenbetrieben zur Herantriftung von Brennholz verwendet)
5 Dörrhaus (ab 1211) – Wechsel-Dörrhaus (als gemauert erw. 1537; 1864 zum Wohnhaus und Salzmagazin umgebaut; 1972 abgetragen; Neubau)
6 Dörrhaus (ab 1211) – mittleres Wechsel-Dörrhaus
7 Dörrhaus (ab 1211) – Wechsel-Dörrhaus
8 Dörrhaus (ab 1211) – Stuckhütte (abgebrochen 1880) – Eder- und Mörtl-Dörrhaus (err. nach 1880)
9 Dörrhaus (ab 1211)
10 Dörrhaus (ab 1211) – Kitzer-Dörrhaus (abgetragen 1854; Kitzerplatz, heute: Oppauerplatz) – Schule (1870–1880) – Konsumgebäude (nach 1880)
11 Landesfürstliches Gäu- oder Urbargericht Pflindsberg (Pflegschafts- bzw. Patrimonialgericht; seit 1450–1787; k.k. Pflegamt 1787–1833) und Verwaltungssitz des politischen Bezirkes Pflindsberg (seit 1748/49) – Wohnhaus der k.k. Finanzwache („Tazerburg”, 1843–1867) – Beamtenwohnhaus (nach Abbruch 1904) – Sparkasse (seit 1964)
12 Gasthaus (erw. 1531; seit 1531)
13 Dörrhaus (ab 1211) – Rastl-, Leithner- und Mayr-Dörrhaus (abgetragen 1833) – Material- und Salzmagazin (1833–1883, ab 1841 auch Solestube) – Post- und Telegraphenamt (1883–1954, Neubau 1954)
14 „Mittlere” oder Markt-Pfanne (ab ca. 1217 oder 1335; 1450–1742 zwei Pfannen; 1742–1839 eine Pfanne)
15 Gegenschreiberhaus (angekauft 1628) – Mauthaus für die Pötschenmaut (1688–1849)
16 Dörrhaus (ab 1211) – Preßl- und Grill-Dörrhaus (Löxen-Preßl) – Salzmagazin (abgebrochen 1868)
17 Badhaus (erw. 1501; 1852 als erstes märktisches Heil- und Solenbad eingerichtet; 1900 von der Marktgemeinde Aussee übernommen, 1917 aufgelassen)
18 Schmiede (erw. 1467 und 1533; um 1848 geschlossen; Schmiedegewerberecht 1857 gelöscht)
19 Kammerhof (err. vor 1395; ab 1462 landesfürstlicher, ab 1782 k.k. Verwaltungssitz, insbesondere der Salzbergwerks-, Sudhütten- und Forstverwaltung, bis 1925; bis 1879 auch Wohnung und Ordination der Ausseer Salinenärzte; 1972 von Marktgemeinde Bad Aussee angekauft; heute: Vereinsheim der Ausseer Bürgermusikkapelle, Ludothek, Stadtbücherei, Veranstaltungssaal und Kammerhofmuseum) mit Feuerwachturm (14. Jh.; bis 1575 oder 1717 verwendet) und Messkapelle zum hl. Anton von Padua (geweiht 1695, aufgelassen 1935)
20 Verweserhaus (gotische Bausubstanz mit zwei Türmen; Verweser seit 1450; mit Verkaufslokal; seit 1730 Freihaus)
21 Privilegierte Eisen-Niederlage „Hölzsauer-Haus” (Eisen-Niederlage 1374 verliehen; 15. Jh.)
22 Wochenmarkt (verliehen 1400)
23 Dreifaltigkeitssäule (err. 1679, 1876 ersetzt)
24 Hofkasten (err. vor 1575 zur Verwahrung des „Hofkorns”; ab ca. 1717–1867 mit Feuerbeobachtungsturm ausgestattet; bis 1872 verwendet; bis 1874 Getreideschüttkasten; 1874 von Gemeinde ersteigert, 1887 abgebrochen) – Sparkassengebäude am Chlumeckyplatz (err. 1888) – Amtshaus der Politischen Expositur der Bezirkshauptmannschaft Liezen und der Stadtgemeinde Bad Aussee (seit 1964)
25 Rathaus (err. vor 1499; angekauft 1654; seit 1655 Rathaus; 1839 ohne Landgerichtsgebäude zum neuen Rathaus umgebaut; renoviert 1946–1959) mit Gemeindearrest (bis 1855)
26 Brunnen (erw. 1567, als erster öffentlicher „Röhrbrunnen” 1616 eröffnet, 1726 umgebaut, 1869 mit Brunnenfigur zum „Cihlarz”-Brunnen ergänzt, 1897 zugunsten der Lößl-Uhr abgetragen)
27 „Königliches Haus des Herrn von Raschberg” (err. um 1390; 1495 vom Hallamtsverweser Hans Herzhaimer erworben; Wappenstein von 1507) – Gasthaus zum Weißen Rößl (Name seit 1908 belegt)
28 Fleischbänke (Marktordnung 1523 und 1568) – Hoffleischbänke (nachgewiesen 1720)
29 Bierbrauerei (ab ca. 1490) – Brauerei Neuper (1783–1937/51)
30 Mühle (17./18. Jh.?)
31 Steinmühle (err. vor 1147; 1147 vermutlich von Traungauer Markgrafen dem Stift Rein geschenkt; 1971 Abtragung der mühltechnischen Anlagen)
32 Landesfürstliches Aufhaberhaus (err. 1583; bis 1849; ev. auch Mautgegenschreiberhaus; 1849 Gebäude mit dem Mauthaus vereinigt; seit 1978 Wohngebäude)
33 Landesfürstliches Mauthaus (err. 1544–1849) – k.k. Kassengebäude der Saline (erw. 1864) – Wohnung und Ordination der Ausseer Salinenärzte (1879–1972) – (k.k.) Steueramt (1909–1922) – Gemeindebücherei (1961 bis 1977)
34 Landesfürstliches Mauthaus (erw. 1413; zerstört durch Brand 1543)
35 Pfründnerhaus (nach 1543 err. als Holzbau; neu err. aus Stein 1747; 1939 geschlossen)
36 Spitalskirche zum hl. Geist (err. vor 1395; erw. 1395; 1543–1553 nach Brand renoviert; Fresken aus der Reformationszeit; nach 1572–1599 tw. protestantischer Gottesdienst) und landesfürstliches Salinenspital (err. vor 1395; durch Brand zerstört und renoviert; 1788 in Pfründner-, Siechen- und Krankenhaus; 1956 geschlossen, 1952–59 Restaurierung)
37 Schmiede (wahrscheinlich err. vor 1147; Haushalbierung 1610; bis 1848 „Überzinse” an das Stift Rein; geschlossen 1971; heute: Schauschmiede)
38 Wohnhaus (vor 1147?; erw. 1529) – k.k. Postamt (1809–1838)
39 Gasthaus „Zum weißen Lamm” (1620 als Gasthaus erw.)
40 K.K. Zoll-Legstatt (1804–1833) – k.k. Pflegschaftsgericht (1833–1850) – (k.k.) Bezirksgericht (1850–1984; 1986 privatisiert) und k.k. Steueramt (1855–1909) und Gefängnis (1833–1955)
41 Gebäudegruppe mit wehrhaftem Charakter im Bereich des Gasthofes „Zur Blauen Traube” (err. nach 1211; in der 2.H. des 13.Jhs. funktionslos gemacht; ein Teil der Gruppe 1524 strafweise zerstört)
42 Pranger (ab 1450, aufgelöst 1787)
43 Pfarrkirche zur hl. Pauli Bekehrung (err. um 1065–1091? als Ostturmkirche mit Triangulierungsgrundriss mit Beinhauskapelle; erw. um 1300; 1405–1506 Um- und Erweiterungsbau; 1429 Err. des Südwest-Turms mit Uhr; 1523–1599 protestantisch; ab 1622 von Jesuiten betreut)
44 Friedhof (bis 1854 belegt; Neugestaltung des Kirchenvorplatzes 1881)
46 Kaplanhaus (14./15. Jh. bis 1792) – Schule (1792–1870, Bau 1880 abgeschlossen) – Bürgerschule für Knaben (1919–1927) – Knaben-Hauptschule (ab 1927)
47 Kaplanhaus St. Leonhard (ab 1408), später Organisten- und Schullehrerhaus
49 Brunnenleitung von der Radling(Nord)-Röthelsteiner-Quelle (vom Hallamt err. 1654; 1909 großteils durch märktische Sarstein-Wasserleitung ersetzt; 1958 von der Saline an den Markt geschenkt, 1960 übernommen)
50 Wasserbehälter und leitung am Krautberg (err. 1750; verlegt 1886; 1902 vom Markt übernommen; 1994 bei Straßenarbeiten angeschnitten)
Andere Texte:
55 Regulierung der Altausseertraun (nach Hochwasser 1344)
59 Friedhof, frühmittelalterlicher (?) Siedlungskern (um 800)
62 „Krautberg” (12. Jh.)
64 „Obere” landesfürstliche Sudpfanne (err. um 1211/17; abgebrochen nach Hochwasser 1344 bzw. nach 1425, ev. 1419/1428)
66 Blutschwitzkapelle (err. 1643/44)
69 Altstraße nach Oberösterreich (über den Pötschenpaß)
70 Marterkapelle (err. 1585; 18./19. Jh. versetzt)
71 Teich(t)schloss (vermutlich im 12. Jh. als Bauernhaus gegr.; nachweisbar um 1500; 1576–1609; ab 1697 freier Edelsitz) mit Messkapelle (vermutlich 1679, 1851 Inventar in neuerbaute Neuperkapelle transferiert; seit 1859 Messkapelle zur hl. Theresia)
72 Pfandlmühle (nach 1344; 1840/43 als Mautmühle erw.)
73 Außerwerk-Holzrechen (angelegt nach 1428?, abgebaut 1892)
74 Marienkapelle (err. 1700)
75 Feuerwehrhaus der Saline (err. nach Brand 1742)
76 Burg Pflindsberg (err. um 1248–1254; kaum bewohnt, vor allem als Richtstätte benutzt; 1574 renoviert; 1755 amtlich „totgesprochen”)
77 „Markttor” (err. nach 1211; abgebrochen 1995)
78 Gatterermühle (Gatterer-, Stöger oder Kirchenmühle; vor 1147?; 1840/43 als Mautmühle erw.; zu E-Werk umgebaut 1956/57)
79 Schießstatt (1790–1880)
80 Schlömmer vulgo „Gschlößl” (als Bestandteil des hochmittelalterlichen Wehrsystems err. nach 1211)
81 Pfarrhof (um 1400,ev. früher; 1620–21, 1730, 1969/70, 1999 renoviert)
82 „Salzstraße” (Mautstraße der Grundherrschaft Pflindsberg; ca. 1705–1868 Staatsstraße; Gasteig)
83 Kalvarienberg-Kirche zum hl. Leonhard (err, 1398–1412; 1732–1740 barockisiert) und Kreuzwegkapellen (Rosenkranz-Kreuzwegandacht erw. 1483; wiederbelebt im 16./17. Jh.)
84 Blutschwitzungskapelle (vermutlich err. 1732; renoviert 1951)
85 Schule (1625–1792)
88 Landgericht (angekauft 1654; 1655–1833)
89 Durchgangsstraße (nach 1211, verstärkt ab 1450)
90 Schmiede (1594–1859)
91 Solebehälter (err. 1742?, vermutl. bis 1835 Solebehälter, bis 1845 Salzmagazin)
94 Pestkapelle (vorhandener Bau 18./19. Jh., ev. älteren Vorgängerbau)
95 „Gambsen-Rechen” (angelegt nach 1344, abgebaut 1866/67)
98 Haus am Tauern (err. vor 1147?; erw. 1457) – Wirtshaus (seit ca. 1710)
100 Solewärmstube (nach Err. der Solehütten nach 1211/1381)
102 Hacken- oder Sägeschmiede (ab 1211?; 1633 Hackenschmiederecht verliehen; 1777 wirtschaftlich von Leiten- oder Laimermühle getrennt; zu E-Werk umgebaut 1892; Haus wegen des Baues eines Fluders 1971/72 abgebrochen)
103 Leiten- oder Laimermühle (ab 1211?; erw. 1470 als Rechenmühle; 1777 wirtschaftlich von Hackenschmiede getrennt; 1840/43 als Mautmühle erw.; zu E-Werk umgebaut 1890/91)
ARBEITSGRUNDLAGEN
K. Amon, St. Leonhard bei Aussee, FS zum 550jährigen Kirchweihjubiläum am 3. August 1958, 1958. – K. Benyovszky, Die Pestsäule zu Aussee. Ein Originalbeitrag zur Heimatgeschichte von Bad Aussee, auf Grund unveröffentlichter Dokumente, 1948. – W. Brunner, Das Teichtschloß in Lerchenreith 2, Vom Bauerngut zum Schloß, in: Da Schau Her. Kulturzeitschrift des Bezirkes Liezen 2, 1989. – G. Göth, Das Herzogtum Steiermark, geographisch-statistisch-topographisch dargestellt und mit geschichtlichen Erläuterungen versehen, Seiner kaiserlichen Hoheit dem durchlauchtigsten Prinzen und Herrn Johann Baptist, Erzherzoge von Oesterreich etc., in tiefster Ehrfurcht gewidmet, 3. Bd. Judenburger Kreis, Graz 1843. – F. Hollwöger, Ausseer Land. Geschichte der Gemeinden Bad Aussee, Altaussee, Grundlsee, Mitterndorf und Pichl, im Auftrag des Gemeinderates Bad Aussee, 1956. – Ders., Anraining und Ausmarkung des gemeinen Markt-Burgfrieds gegen das Urbar- und Geigericht Aussee vom 9. IV. 1568, in: Tagblatt Ausseerland Nr. 250, 28. Oktober 1968. – Ders., 300 Jahre Apotheke in Aussee, gegründet am 24. Juli 1659, k.k. Hallamtsapotheke bis 1833, in: Tagblatt Ausseerland Nr. 170, 25. Juli 1959. – Ders., Das Baderhaus im Unteren Markt, in: Tagblatt Ausseerland Nr. 223, 24. September 1960. – Ders., Die adelige Behausung auf dem Hofplatz, zur Geschichte des Freihauses am Chlumeckyplatz (Hoferhaus), in: Tagblatt Ausseerland Nr. 270, 20. November 1954. – Ders., Das Bezirksgericht am Meranplatz, Gefangenenhaus, in: Tagblatt Ausseerland Nr. 33, 17. Juli 1962. – Ders., Die Blaue Traube in der Kirchengasse, in: Tagblatt Ausseerland Nr. 40, 16. Februar 1957. – Ders., Das Bräuhaus an der Haslauer Brucken (Neuper-Brauerei), gegründet 1596/97, in: Tagblatt Ausseerland Nr. 82, 7. April 1956. – Ders., Das Dörrhaus-Zimmerhütte-Schule-Konsum, in: Tagblatt Ausseerland Nr. 301, 28. Dezember 1957. – Ders., Vom Fronbad zur modernen Badeanstalt, in: Tagblatt Ausseerland Nr. 131, 9. Juni 1954. – Ders., Die privilegierte Eisenniederlage in Aussee, Hans Hölzsauer am Chlumeckyplatz erbaut 1481, in: Tagblatt Ausseerland Nr. 292, 17. Dezember 1956. – Ders., Der Gedenkstein aus dem Jahre 1507 auf Nr. 156, Zum Weißen Rößl, in: Tagblatt Ausseerland Nr. 173, 27. Juli 1957. – Ders., Die k.k. Hofschmiede (Schecksäge), in: Tagblatt Ausseerland Nr. 7, 10. Jänner 1970. – Ders., Der Kammerhof der Saline Aussee, in: Tagblatt Ausseerland Nr. 186, 11. August 1956. – Ders., Leitenmühle und Hackenschmiede (heute E-Werk), in: Tagblatt Ausseerland Nr. 128, 4. Juni 1955 und Nr. 165, 18. Juli 1964. – Ders., Das Meran-Plochlhaus, in: Tagblatt Ausseerland Nr. 58, 11. März 1954. – Ders., Die Mühle an der Reutterer-Pruggn (Pfandlmühle), in: Tagblatt Ausseerland Nr. 181, 6. August 1955. – Ders., Dem alten Postgebäude zum Abschied, in: Tagblatt Ausseerland Nr. 214, 15. September 1954. – Ders., Das Podenhaus am Gasteig, in: Tagblatt Ausseerland Nr. 21, 25. Jänner 1957. – Ders., 300 Jahre Rathaus Aussee, in: Tagblatt Ausseerland Nr. 53, 5. März 1955. – Ders., Der letzte Ausseer Schmied macht Feierabend (1550–1971), in: Tagblatt Ausseerland Nr. 193, 21. August 1971. – Ders., Zur Geschichte des Schulwesens in Bad Aussee, in: Zeitschrift des Historischen Vereins für Steiermark 56, 1956, S. 149–163. – Ders., Die Stein-(Aigner-)Mühle, in: Tagblatt Ausseerland Nr. 237, 12. Oktober 1951. – Ders., Alte Sudhäuser um und in Aussee, in: Tagblatt Ausseerland Nr. 115, 18. Mai 1956. – F. Hueber, Untersuchungen zur Baugeschichte unserer Pfarrkirche St. Paul (Teile 1–4), in: Pfarrblatt Ausseerland 48, Nr. 1 (Jänner 2000), Nr. 2 (Februar 2000), Nr. 3 (März 2000), Nr. 4 (April 2000). – A. Mell, Das steirische Bannrichteramt. Eine verwaltungsgeschichtliche Skizze, in: Steirische Zeitschrift für Geschichte 2, 1904, S. 104–133. – E. Nowotny, Das Heilig-Geist-Spital in B. A. Geschichte eines steirischen Spitals und seiner Kirche, 1979 (Zeitschrift des Historischen Vereines für Steiermark, Sonderbd. 21). – M. v. Plazer, Traunkirchen-Aussee, Historische Wanderungen, 1907. – M. Pollner, Historische Strukturen der Stadtgemeinde Bad Aussee, Wien (Eigenverlag) 1999. – Ders., Das Salz-Kammergut, 9. Aufl., Wien (Eigenverlag) 1999. – F. Stadler, Zur Baugeschichte des Kammerhofes, in: Tagblatt Ausseerland Nr. 75, 30. März 1961. – Ders., Salzerzeugung, Salinenorte und Salztransport in der Steiermark vom Frühmittelalter bis heute, 1988. – B. Sutter, Innerösterreichs Eigenstaatlichkeit 1564–1619. 400 Jahre Innerösterreichisch in Aufgaben und Leistungen, in: Kärntner Hochschulwochen 1964, Klagenfurt 1965, S. 33–48. – H. v. Srbik, Studien zur Geschichte des österreichischen Salzwesens, 1917. – J. Wallner, Beiträge zur Geschichte der Herrschaft und des Schlosses Pflindsberg, in: Zeitschrift des Historischen Vereines für Steiermark 8, H. 1 und 2, 1910, S. 1–60.
KARTENGRUNDLAGE
Siehe auch den Quellennachweis des Kartenblattes Bad Aussee 1875 (Franziszeischer Kataster). – A. Mell u. H. Pirchegger (Hg.), Steirische Gerichtsbeschreibungen. Als Quellen zum Historischen Atlas der österreichischen Alpenländer. (I. Abteilung: Landgerichtskarte: Steiermark), 1914 (Quellen zur Verfassungs- und Verwaltungsgeschichte der Steiermark 1), S. 21.
© Wiener Stadt- und Landesarchiv, Wien
Ludwig Boltzmann Institut für Stadtgeschichtsforschung, Wien
6. Lieferung 2000
Entwurf: Martin Pollner, Susanne Claudine Pils
Bearbeitung: Susanne Claudine Pils, Manfred Swoboda
Kartographische Bearbeitung: Hans-Michael Putz
Kartographie: Manfred Swoboda
Verlag: Wiener Stadt- und Landesarchiv, Wien - Österreichischer Arbeitskreis für Stadtgeschichtsforschung, Linz
Druck: Ueberreuter Print und Digimedia, Korneuburg

 

 

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