Fõoldal Third Military Survey, 1:25.000
Last update: 1. October 2009
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Österreichischer Städteatlas

Windeckes Denkwürdigkeiten zur Geschichte des Zeitalters Kaiser Sigismunds

Irish Historic Towns Atlas

First and Second Military Survey: Grossfürstenthum Siebenbürgen, 1:28.800

The Third Military Survey: Ungarn, Siebenbürgen, Kroatien-Slawonien, 1:25.000

The Third Military Survey: Österreichisch-Ungarischen Monarchie, 1:75.000

The Second Military Survey / Die Zweite Militärische Aufnahme (Georeferenced)

II. Military Surveying: Kingdom of Hungary and Temes / Die zweite militärische Vermessung: Königreichs Ungarn und Banat von Temes

The First Military Survey / Die Erste Militärische Aufnahme

Die „Josephinische Aufnahme” – das Königtum Ungarn / the Hungarian Monarchy

Die „Josephinische Aufnahme” – Siebenbürgen und das Banat von Temes / Transylvania and Temes

Lipszky Digitalis – Map of Kingdom of Hungary (1804–1810)

Libri Regii 1527-1918 DVD-ROM

Collectiones Digitales Diplomaticae Hungariae 1.0

Folk Music of the Hungarians

Kurze Geschichte Siebenbürgens / Histoire de la Transylvanie

Siebmacher's Wappenbuch

Österreichischer Städteatlas

System: Windows 98/ME/2000/XP/Vista

Die vorliegende DVD enthält sämtliche der seit dem Jahr 1982 in zehn Einzellieferungen erschienenen Städtemappen des „Österreichischen Städteatlas“. Die Arbeiten an diesem wissenschaftlichen Projekt wurden in den späten 1970er Jahren auf der institutionellen Grundlage des Ludwig-Boltzmann-Instituts für Stadtgeschichtsforschung (http://www.lbg.ac.at/de/kulturwissenschaften/2008/03/17/lbi-fuer-stadtgeschichtsforschung) sowie des Wiener Stadt- und Landesarchivs (http://www.magwien.gv.at/kultur/archiv/kooperationen/lbi/index.html) begonnen. Erschien der Atlas von 1982 bis 1997 (Lieferungen 1-5) im Verlag Franz Deuticke, so übernahm ab dem Jahr 2000 der Österreichische Arbeitskreis für Stadtgeschichtsforschung (www. stadtgeschichtsforschung.at) in Kooperation mit den beiden Trägereinrichtungen die Verlagsagenden.
Im europäischen Kontext bildet der Städteatlas den österreichischen Anteil an einem umfassenden Vorhaben zur stadtgeschichtlichen Forschung, als dessen wissenschaftliche Plattform die 1955 gegründete Commission internationale pour l’histoire des villes (CIHV = www.historiaurbium.org), eine Teilorganisation des Comité internationale des sciences historiques (www.cish.org), fungiert. Im Wesentlichen handelt es sich um drei große Vorhaben zur vergleichenden Stadtgeschichte, über welche die CIHV eine Art von Patronage ausübt und die in zahlreichen Ländern Europas bereits realisiert worden sind: den „Elenchus fontium historiae urbanae“, ein Quellenwerk insbesondere zur mittelalterlichen Stadtgeschichte, nationale Städtebibliographien und nicht zuletzt das hier präsentierte Projekt „Städteatlanten“. Derzeit nehmen 17 europäische Länder am Programm der Städteatlanten teil, eine Übersicht findet sich auf der Homepage des Wiener Stadt- und Landesarchivs (http://www.wien.gv.at/kultur/archiv/kooperationen/lbi/staedteatlas/bibliographie/index.html).
Der Österreichische Städteatlas orientiert sich in seinem Aufbau trotz wissenschaftlicher Eigenständigkeit an dem 1968 von der CIHV bei ihrer Generalversammlung in Oxford beschlossenen Grundsatzprogramm, das 1995 einer umfassenden Evaluierung unterzogen worden ist. Gemäß diesem nach dem Ort seiner Beschlussfassung unter dem Begriff „Vertrag von Münster“ festgelegten, neuen Programm umfassen Städteatlanten die folgenden Bestandteile:
1. Kartenprogramm: eine parzellenscharfe Karte aus vorindustrieller Zeit im Maßstab 1:2.500 (Grundlage für Österreich ist der Franziszeische Katasterplan); eine auf dieser Karte aufbauende Interpretationskarte zur topographischen Entwicklung der Stadt im Maßstab 1:5.000 (die so genannte „Wachstumsphasenkarte“); eine Karte unter Einschluss des jeweiligen städtischen Umlandes aus der Epoche des Katasterplans im Maßstab 1:25.000 (Grundlage für Österreich ist die Franziszeische Landesaufnahme); eine moderne Stadtkarte im Maßstab 1:5.000
2. Textkommentar: unverzichtbarer Bestandteil, der nach Umfang wie auch thematischer Vielfalt variabel gehalten werden kann 3. Zusätzliche Teile: Reproduktionen weiterer historischer Stadtpläne und/oder Ansichten Für den Österreichischen Städteatlas wurde von allem Anfang an beschlossen, eine repräsentative Auswahl aus den österreichischen Städten in dieses Werk aufzunehmen, und für diese Auswahl war und ist ein ganzes Bündel von Kriterien maßgeblich. Insgesamt steht das Bemühen im Vordergrund, Städtetypen in diesem Werk zu berücksichtigen, und dabei gibt es neben einer Reihe regelrechter „Fixstarter“ (insbesondere die Landeshauptstädte) Charakteristika im Bereich des Wirtschaftslebens (Fluss- und Handelsstädte, Bergwerksstädte etc.), der Topographie (Festungsstädte, Burgstädte etc.) oder auch der verfassungsmäßigen Entwicklung der jeweiligen Städte (landesfürstliche Städte, Städte unter der Verfügungsgewalt geistlicher und weltlicher Grundherren etc.) zu beachten.
Herausgeber (von 1982-2008): Renate Banik-Schweitzer, Felix Czeike (†), Gerhard Meißl, Ferdinand Opll, Andreas Weigl
Redaktion (von 1982-2008): Michaela Laichmann, Ferdinand Opll, Susanne Claudine Pils
Kartographische und technische Leitung: Erich Kopecky (1982-1990), Hans-Michael Putz (seit 1990/92)
Kartographie: Hans-Michael Putz, Manfred Swoboda, Christina Unger
Die Bearbeiterinnen und Bearbeiter der einzelnen Stadtmappen sind auf der DVD angeführt


Published: September 2009.
ISBN 978 963 7374 79 1